kleinGruppen im CZA
Gemeinschaft und Wachstum erleben
In der Hektik des Alltags ist es oft schwer, tiefere Beziehungen zu pflegen und den eigenen Glauben zu vertiefen. Unsere kleinGruppen bieten die perfekte Gelegenheit, in einem vertrauten Rahmen Gemeinschaft zu erleben, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam im Glauben zu wachsen.

Momentan kann ich aus Krankheitsgründen nicht oft am Gottesdienst teilnehmen, was mich traurig macht. Aber: Gott sorgt für uns. Ich bin so dankbar für meine kleinGruppe. Die Gespräche und das gemeinsame Forschen in Gottes Wort stärken meinen Glauben. Durch das gegenseitige Vertrauen und den geschützten Rahmen können wir vieles offen ansprechen und erfahren immer wieder Ermutigung. Manchmal nehme ich dort Gottes Reden für mich ganz persönlich wahr, manchmal bin ich tief berührt. Für andere im Gebet einzustehen, beschenkt mich selbst und ich bin dankbar für jedes empfangene Gebet. Auch lerne ich dort immer mehr, vom Leistungsdenken wegzukommen. Trotz meiner vielen Schicksalsschläge sehe ich inzwischen, dass Gott es wirklich gut mit mir meint und nähere mich immer mehr dem Vaterherz Gottes. Das wünsche ich euch allen ebenso. Es ist für mich ein großes Geschenk, mit euch allen gemeinsam auf dem Weg Richtung Jesu Herrlichkeit zu sein.

Ich habe schon viele Hauskreise besucht, aber jetzt bin ich in einer kleinGruppe angekommen, die ich nicht nur leite, sondern in der ich auch selbst beschenkt werde. Es ist oft ein Feuerwerk Gottes, wie er durch diesen Abend führt. Wir spüren den Heiligen Geist sehr und manchmal auch sehr dicht. Weil Emotionen Raum haben. Es darf geweint und gelacht werden.

Für mich persönlich ist der Grill-Hauskreis eine Nahrungsquelle in zweierlei Hinsicht: das Erleben des christlichen Glaubens kombiniert mit kulinarischen Köstlichkeiten. Noch nie zuvor habe ich eine solche Gemeinschaft erlebt, die von ernsthaften Gebetsrunden, sogar für lebensbedrohliche Situationen, über Feierabendgespräche zum Thema Kettensägen bis hin zum Austausch zu Steuererklärungen reicht. Dabei ist eine Sache immer spürbar: Gott ist mitten unter uns und tut große Wunder. Immer wieder erleben wir in der kleinGruppe Gebetserhörungen. Der Hauskreis ist für mich die beste Tankstelle, die es auf unserem wunderschönen Planeten gibt. Denn hier wird christlicher Glaube nicht nur gelehrt, sondern vor allem gelebt.

Zurzeit sind wir eine reine Frauenrunde. Ich genieße die offene und ehrliche Atmosphäre sehr, die bei uns herrscht. Besonders aufgrund von vielen körperlichen und seelischen Krankheiten von Teilnehmenden in unserem Kreis, spüren wir unsere Bedürftigkeit und Abhängigkeit von Jesus, tragen und ermutigen uns gegenseitig und sehen Gottes Wunder, die er unter uns tut. Einer unserer Schwerpunkte ist die Gemeinschaft miteinander – dass jeder sein darf und sich gut aufgehoben fühlt. Freude, Nöte, Fragen und Zweifel werden miteinander geteilt. Ein weiterer Schwerpunkt ist, dass wir gemeinsam Gott begegnen wollen, ihm die Möglichkeit geben, in unser Leben hineinzusprechen. Ich bin sehr dankbar für meine kleinGruppe.

Seit nunmehr drei Jahren bin ich Teil unserer Männer-kleinGruppe – eine bunte Runde von Männern zwischen 25 und 80 Jahren. Was uns verbindet? Der Wunsch nach echtem Austausch, ehrlicher Gemeinschaft und gemeinsamem Gebet. Jeden Abend starten wir mit einem gemütlichen Grillen. Dabei bleibt genug Zeit, über Alltag, Beruf und alles, was uns gerade bewegt, zu schnacken. Doch es geht um mehr als nur gute Gespräche – wir tauchen gemeinsam in Gottes Wort ein, ermutigen uns gegenseitig und beten füreinander. Besonders schätze ich die Offenheit und den generationsübergreifenden Austausch. Jeder bringt seine eigenen Erfahrungen und Perspektiven mit, was immer wieder zu wertvollen Impulsen führt. Hier gibt es keine Masken, sondern echte Gemeinschaft – ein Ort, an dem Glaube im Alltag greifbar wird. Ich bin dankbar für diese Zeit und kann nur jedem empfehlen, sich auf so eine Runde einzulassen.

Ich freue mich, dass ich in der kleinGruppe über meine Befindlichkeit und was mich bewegt mit anderen reden kann. Gerade, wenn man alleine lebt, ist es wichtig, dass man mal was loswird und sich austauscht, wie man mit Gottes Hilfe mit etwas fertig werden kann. Auch kann man über Stellen, die man in der Bibel nicht richtig versteht, reden. Unter anderem bekommt man Anregungen, wie man seinen Mitmenschen unseren Glauben verständlich machen kann. Ich finde es einfach tröstlich, Menschen zu haben, die mir nahestehen.

Männer brauchen manchmal nicht viele Worte, um zu beschreiben, was sie fühlen, was sie brauchen, was sie bewegt. Und so ist unsere Männer-kleinGruppe ein ganz besonderer Ort, wo mit wenigen Worten beschrieben werden kann, was einem auf der Seele liegt. Doch auch für ausschweifende Erzählungen, wie der Tag und die Woche waren, ist Raum. Ob es ein existenzbedrohendes Problem ist oder auch der Wunsch, dass eine gemeinsam geplante Zeit gut werden soll: Wir Männer stehen in dieser Gruppe voller Ernsthaftigkeit im Gebet für einander ein. Selbstverständlich gibt es immer etwas Leckeres zu essen, doch neben dem Essen ist wirklich die Gemeinschaft das, was diesen Kreis besonders macht: eine Gemeinschaft zwischen Brüdern, zwischen Männern, die sich gegenseitig um ihr leibliches und seelisches Wohl kümmern.

Seitdem ich in der kleinGruppe bin, habe ich sehr viel dazugelernt und eine Menge Spaß. Es ist viel Abwechslung dabei und der Heilige Geist ist mitten drin. Ich habe beim Lesen immer gestottert. Doch seitdem ich viel bete, bevor ich anfange in der Bibel zu lesen, kann ich jetzt ohne Stottern lesen. Ich freue mich sehr in dieser Gruppe zu sein. Ich erlebe, dass ich immer mehr strahle. Und ich besuche die Gruppe, weil ich an Gott dranbleiben und ihm immer näherkommen möchte.

Für mich ist die Begegnung und der Austausch mit Geschwistern über den Glauben, aber auch über weltliche Dinge, wertvoll und bereichernd. Ich gewinne immer wieder Gewissheit, dass ich von Gott und Jesus so angenommen und gewollt bin, wie ich bin und keine Angst zu haben brauche. Denn Jesus ist jederzeit und überall bei mir.
Leitung:
TV-Serie „The Chosen“ im CZA – Update
Wer die Serie "The Chosen" gerne von
Nachfolge „geht sich besser“ auf zwei Beinen…
kleinGruppen-Arbeit im CZA Katrin Loescher-Samel (Koordinatorin der kleinGruppen) Wer hat