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CZA Elmshorn, Christus-Zentrum Arche,
Elmshorner Tafel, Kirche goes Gospel |
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Christus-Zentrum
Arche |
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Aktuelles

Die CD
Kirche goes Gospel Live





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In den 50er Jahren wurde die Gemeinde gegründet. Sie bestand zum Teil
aus Christen aus dem Osten, die sich im Laufe der Kriegswirren hier in
Elmshorn wiedergefunden hatten. Während dieser Zeit fanden Menschen zum
Glauben an Jesus Christus und die Gemeinde wuchs. Doch die am Anfang
blühende, junge Gemeinde ging im Laufe der Zeit durch etliche
Schwierigkeiten und verkleinerte sich bis auf einen Stamm von ungefähr
20 älteren Gläubigen.
Ab Ende der 80er Jahre wurde die Gemeinde wieder aktiv und begann auf
der Straße das Evangelium zu verkündigen. Manch ein Elmshorner erinnert
sich noch an die im Gospel-Stil dargebrachten Lieder auf der
Königstraße. Wesentlich für die Entwicklung der Gemeinde war allerdings,
dass sie auch intern begann, ihre Gottesdienstform zu verändern und die |
"Frohe Botschaft" in
einem von Freude und Dank geprägten Gottesdienst zu feiern. Diese
Veränderung und eine lebensnahe Verkündigung haben wohl mit dazu
beigetragen, dass die Gemeinde immer größer wurde. Den Hauptgrund sehen
wir aber in dem gnädigen Handeln Gottes!
1994 zog die Gemeinde dann von der Peterstraße, einem Versammlungsraum
mit maximal 80 Plätzen, in die Adolfstraße, mit maximal 180 Plätzen, und
1999, 5 Jahre später, in vielen Gottesdiensten so stark besucht, dass es
notwendig wurde, sich nach neuen Gottesdiensträumen umzuschauen. Diese
haben wir in unseren neuen Räumlichkeiten in der Lornsenstrasse 53
gefunden. |
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Das Christus-Zentrum Arche ist Teil des Bundes
Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR. Der BFP ist eine
evangelische Freikirche, die wiederum in engem Kontakt
mit anderen Frei- und Landeskirchen steht.
Diese Ausführungen sind natürlich nicht umfassend. Falls
Sie mehr erfahren möchten oder falls Sie Gebetsanliegen
haben, schicken Sie uns doch einfach eine eMail. |
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Wir glauben, dass der Mensch durch den Sündenfall und durch
ein nicht an Gott orientiertes Leben von Gott getrennt ist.
Diese Trennung ist für Gott und Mensch sehr leidvoll und
führt letztendlich zu einer Sinnlosigkeit des persönlichen
Lebens!
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Wir glauben, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und dass er
durch Seinen stellvertretenden Tod und durch Seine
Auferstehung diese Trennung aufgehoben hat.
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Wir glauben, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, seinen
Schöpfer kennen zulernen. Dieses geschieht, wenn er sein
Leben Jesus anvertraut, denn Jesus ist der Weg zum Vater.
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Wir glauben, dass Gott durch die Bibel zu uns spricht. Dabei
sind wir davon überzeugt, dass Er über die Jahrtausende
hinaus darauf geachtet hat, dass Sein Wort und Sein Wille
nicht verfälscht werden. So ist die Bibel für uns, obwohl
sie von Menschen geschrieben ist, das umfassende Wort
Gottes.
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Wir glauben an das ewige Leben und an ewige Verdammnis.
Deshalb ist der Kerninhalt unserer Botschaft: Lasset Euch
versöhnen mit Gott, denn Gott möchte nicht, dass ein Mensch
verloren geht.
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Wir glauben an die Wirksamkeit Gottes hier und jetzt durch
Seinen Heiligen Geist. Das heißt, dass Gottes Möglichkeiten
heute erlebbar sind. Deswegen ist es uns ein Anliegen, dem
Heiligen Geist in unseren Gottesdiensten Freiraum zu geben.
Das bedeutet praktisch, wir gestatten ausdrücklich Gebet,
welches durch den Heiligen Geist gewirkt ist, wie es im
Neuen Testament an vielen Stellen erwähnt wird, weiterhin
Prophezeihungen und das Gebet mit kranken und belasteten
Menschen, in der Erwartung, dass Gott Wunder tut zum Wohle
dieser Menschen.
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Unser Auftrag ist in dem kurzen Bibelwort wieder zu erkennen, in
dem Jesus sagt:
Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20:21)
Unser Auftrag ist also, Jesus gemäß auf dieser Erde zu leben und
zu handeln.
Praktisch bedeutet das für uns:
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Die Verkündigung der frohen Botschaft Jesu Christi und ein
glaubwürdiges Leben im Wort und Geist des Evangeliums.
Diesen Auftrag sehen wir im In- und Ausland. So unterstützt
die Gemeinde einen Missionar auf den Philippinen, die
Christliche Initiative für Indien, ein Missionsehepaar in
Südargentinien und einiges mehr.
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Überall wo Jesus hinkam, entstand Heilung,
Wiederherstellung, Vergebung, Ermutigung. So sehen wir es
auch als unseren Auftrag, dass von der Gemeinde ähnliche
Wirkungen ausgehen. Natürlich können wir das nur in der
Kraft Gottes tun. Konkret wird es, wenn wir mit Kindern aus
der Nachbarschaft arbeiten, bzw. bei der "Elmshorner Tafel".
Das ist ein tägliches Mittagessen für Menschen, die entweder
obdachlos sind oder kaum Mittel zum Leben besitzen. Bei
diesem Projekt arbeiten wir übrigens eng mit der Stadt
zusammen, und versuchen auch auf diese Weise zum Wohle der
Stadt mitzuwirken.
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Einheit unter den Christen. Wir sehen es als ausdrücklichen
Willen Gottes an, dass diejenigen, die Jesus ernsthaft
nachfolgen, Einheit untereinander in Liebe und Gesinnung
suchen. Damit ist nicht eine Vereinheitlichung der Gemeinden
gemeint, sondern dass jede Gemeinde ihre Individualität und
speziellen Gaben zum Wohle aller mit einbringt. Wir arbeiten
in der evangelischen Allianz Elmshorn mit, in der sowohl
Freikirchen wie auch einzelne Landeskirchen und
Einzelpersonen zusammenkommen. Darüber hinaus beteiligen wir
uns an ökumenischen Anliegen innerhalb der Stadt.
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Unser innergemeindlicher Auftrag ist, dass jeder, der sich
zur Gemeinde hält, die Möglichkeit bekommt, in die Berufung
hinein zu wachsen, die Gott ihm bzw. ihr gegeben hat. Hierzu
dienen diverse Aktivitäten, wie z.B. Hausgruppen,
Gebetskreise, Chorsingen, soziales Engagement und vieles
mehr.
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Hans Peter Mumssen
Die Ältesten der Gemeinde:
Antonio Rollo,
Hans-Jürgen Schierbecker
und
Christian Selent. |

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